Mit dem Hund auf Rügen on Tour – an diese Dinge sollte man denken

Hund am Strand, Quelle: Pixabay
Hund am Strand, Quelle: Pixabay

Rügen ist eine der schönsten Inseln Deutschlands und bekannt für ihre ursprüngliche Natur und die endlosen Strände und Küstenabschnitte. Aber auch für Erholung und Entspannung pur. Dabei spielen nicht nur die Schönheit der Insel und ihre Besonderheiten eine wesentliche Rolle, sondern auch die schönen und unterschiedlichen Unterkunftsmöglichkeiten, die zum Teil ganz auf die jeweiligen Bedürfnisse der Urlauber angepasst sind.

Rügen ist nämlich auch ein idealer Urlaubsort, der sich besonders für die Vierbeiner eignet. Hier können sich die Lieblinge von morgens bis abends tummeln und zum Teil ganz frei bewegen. Denn die Hundestrände und Zonen für Hunde auf der Insel selbst sind äußerst beliebt und weit über die Grenzen Deutschlands sogar bekannt.

Hundestrand lässt grüßen

Grundsätzlich weisen die jeweiligen Kurverwaltungen der Insel Rügen auf die schönen und vor allem auch weitläufigen Strandbereiche hin, die als so genannte Hundestrände ausgewiesen werden. Hier kann der Hund frei nach Schnauze Laufen, Springen und Toben. Allerdings sollte man wissen, dass es an den Stränden der schönen und geschützten Bodden meist keine offiziellen Hundestrände gibt. Beispielsweise sind Hunde am flach abfallenden Strand von Neuendorf bei Putbus, angrenzend an den Greifswalder Bodden, absolut unerwünscht.

Doch: Nur wirklich wenige Meter davon entfernt befindet sich wiederum ein Strandabschnitt, das Gelbe Ufer nahe dem Palmer Ort auf der Halbinsel Zudar, wo die Hunde sich wieder frei bewegen dürfen. Grundsätzlich darf man besonders außerhalb der Hauptsaison an allen Stränden mit dem Hund spazieren gehen. Es wird aber trotzdem empfohlen den Hund anzuleinen und es besteht zudem eine Anleinpflicht in bestimmten Jahreszeiten. Ausgenommen sind die ausgeschilderten Hundestrände und ausgenommen von der Anleinpflicht ist die Zeit vom 1. Mai bis 30. September an den ausgewiesenen Hundestränden sowie für Blinden- und Therapiehunde, Diensthunde der Behörden, Begleithunde von Behinderten Personen, Hunde des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes. Man sollte sich also strikt nach den jeweiligen Satzungen über die Strand- und Badeordnung an den Hotspots, wie Sellin, Binz, Baabe, oder auch Thiessow beispielsweise und Co. halten.

Zecken und Gesundheit

Überall lauern auch an der Ostsee und auf Rügen in den Gräsern und Büschen die kleinen Plagegeister, die den Tieren ganz schön zusetzen können. So sollte man schon im Vorfeld immer daran denken, den Hund vor Zecken schützen zu können.

Hundefutter mitnehmen

Das Futter, welches der Hund am besten vertragen hat und auch schon vor dem Urlaubsaufenthalt auf Rügen gern gefressen hat, sollte man auch an Bord haben können. Auf der anderen Seite kann Abwechslung auf dem Speiseplan nie verkehrt sein. Als kann und sollte man ruhig einmal auch anderes, hochwertiges Hundefutter nutzen und ihn mal probieren lassen. Denn nicht selten findet sich dabei dann ganz neue Geschmacksrichtungen. Futternapf und Wasserschüssel nicht vergessen, die Leine, das Halsband und das Körbchen oder Hundebett.

Sehenswürdigkeiten und Hotspots

Wo sich die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Rügen befinden und was man auf keinen Fall verpassen sollte, findet man unter anderem auch ganz gut hier.